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Weitere 33 Mitgliedsanfragen in einer Woche aus der ganzen Schweiz!

Liebste Genossen

Die Verkündung der Gründung der RKP stösst in allen Ecken der Schweiz auf offene Ohren. Wir haben seit letztem Freitag 33 Mitgliedsanfragen aus all diesen Orten erhalten: Aargau, Basel, Baselland, Luzern, Schaffhausen, Tessin, Langenthal, Bern, Murten, Frauenfeld, Kreuzlingen, Thun, Monthey, Hochfelden, Orbe, Fribourg, Lausanne, Martigny, Biel, Herisau, Tavannes.

Und was schreiben uns diese Leute?

„Ich mein, die Menschheit ist eigentlich am Arsch, reiche Typen werden reicher. Arme Menschen ärmer. Und das ist eine Lösung.“

„Weil der Marxismus/Kommunismus plausible Antworten auf die Krise liefert.“

„Ich hatte über 20 Jahre ein politisches Diskussionsforum, mich im Hintergrund für Politik engagiert, an Demos teilgenommen und viele Gespräche geführt. Ich wollte mehr bewirken, wurde aber immer wieder enttäuscht – von Politik, Lobby, aber auch von der Mehrheit/Gesellschaft. Besonders die letzten Jahre. Wollte mich eigentlich zurück ziehen, aber habe es im Blut und komme nie davon weg. Warum ihr? Ihr seid meine letzte Hoffnung und ich: bin ein Revolutionär! Lasst uns kämpfen, erst recht für die Minderheiten!“

„Ich bin es leid unsere Gesellschaft untergehen zu sehen und dabei nicht aktiv etwas dafür zu tun.“

„Die Welt befindet sich in einer Krise und ein radikaler Wandel ist notwendig. Nachdem ich mich eingehend mit dem Marxismus beschäftigt habe, bin ich davon überzeugt, dass dies der Weg zur Freiheit ist.“

„Da ich die jetzige Gesellschaft für grausam empfinde.“

„Ich finde, das System, in dem sich die Schweiz befindet, ist sehr ungleich und ich möchte, dass alle gleich sind und die einzige Lösung ist die Abschaffung der sozialen Klassen durch den Kommunismus.“

Und da hast du recht, lieber zukünftiger Genosse. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir die Hilfe aller Kommunisten. Jetzt geht es darum, die RKP noch breiter zu verkünden, noch tiefer zu graben und euch, die ernsthaft mit diesem System abgeschlossen haben, das Werkzeug der RKP in die Hand zu geben, damit wir gemeinsam die RKP aufbauen können!

Starter-Paket für eine kommunistische Zelle im Graubünden!

Letzte Woche kontaktierte uns eine Freundesgruppe aus Klosters, weil sie von der Gründung der RKP gehört haben. Sie haben unsere Arbeit auf Social Media und unsere Artikel gesehen, sind überzeugt und wollen sofort mit dem Aufbau der kommunistischen Kräfte beginnen. Ich habe sofort mit einem von ihnen telefoniert. Bei diesem Gespräch waren wir uns einig, dass es eine Revolution braucht. „Wir sehen, wie unsere eigenen Arbeitsbedingungen schlechter werden, dabei gäbe es mehr als genug Reichtum. Martullo-Blocher zum Beispiel kassiert einfach auf unserem Rücken und macht dann damit sogar noch Wahlkampf für die SVP“. 

Direkt nach dem Telefonat schickte ich ihnen ein Starter-Paket mit Zeitungen, Stickers und Plakaten, damit die Genossen direkt beginnen können, in Graubünden kommunistische Arbeit zu machen. 

Damit wünschen wir den Bündner Genossen viel Erfolg und sind gespannt auf weitere Updates! Melde dich direkt bei uns, wenn du beim Aufbau der RKP in Graubünden mitmachen willst!

Kommunisten die pendeln, suchen Pendler die Kommunisten sind

Die Gründung der RKP und auch der Bericht von Genossin Carla zu ihrer kommunistischen Zugreise hat mich in den letzten Wochen dazu inspiriert, jede Möglichkeit, die ich in meinem Tag habe, zu nutzen, um selbst die Gründung der Partei zu verkünden. Wie kann ich den Kommunismus leben in meinen alltäglichen Tätigkeiten? Ich habe mich dazu entschieden, immer wenn ich auf den Bus warten muss (ich pendle öfters), spreche ich alle Leute am Bahnhof an. Mit vielen konnte ich in die Diskussionen treten mit der 13. AHV und dem Artikel dazu in der Zeitung. Die Empörung der Leute war zu spüren. Einer meinte, «ist wieder typisch Geld für Kampfjets, aber keins für die AHV, die dürfen wir retten.» Und das in irgendeinem kleinen Kaff in der Zentralschweiz.

Beim Zugefahren selbst lese ich immer die Zeitung oder unser Theoriemagazin. Mehrere Leute sind bereits auf mich zugekommen, weil sie von der RKP-Gründung in den Bürgerlichen Zeitungen gehört haben. Sie fanden, es war sehr einseitig und unfair gegenüber von uns, schliesslich «machen wir wenigstens was», sagte einer.  

Die Erfolgsmomente werden immer mehr, die Verzweiflung und somit die Suche nach einer Alternative ist zu spüren.  Als Kommunisten müssen wir jede Möglichkeit nutzen, um die Partei weiter voranzubringen, das heisst wir alle sollten Wege finden, wie wir die RKP-Gründung verkünden können in unserem alltäglichen Leben.

Uni verbietet Solidarität mit Palästina

Drei Genossen haben heute einen Stand an der Activity Fair der Universität Zürich aufgebaut. Wir hängen eine Palästina-Fahne auf und halten Reden zur Lage der Menschen in Palästina. Schnell werden wir von den Organisatoren der Activity Fair gestoppt und im Namen der Uni Leitung weggeschickt.

Nach dem Verlassen des Saals arbeiten die Genossen weiter rundum die Uni, in der Mensa, erklären, was abgeht, und suchen solidarische Studierende, die mitkämpfen wollen. Viele sagen zu, am Abend ans Treffen zu kommen, um die nächsten Schritte im Kampf zu planen. Fast 60 Leute sind mittlerweile in einem Chat namens “Aktiv gegen Uni Repression Zürich”. 

Eine Studentin im Verein der kurdischen Studierenden sagt: “Mir als Muslimin und Araberin war beim Konflikt von Anfang an klar, worauf das hinausläuft. Ich wusste, dass die westlichen Länder alle Israel unterstützen werden. Aber die Reaktion der Uni schockiert mich. Was kann ich machen?”. Eine andere Studentin kommt zu mir, und fragt, was los ist. Ich erkläre ihr, dass wir gerade von der Activity Fair weggewiesen wurden, weil ich mit dem Megafon gegen das Massaker in Gaza gesprochen habe. Ihr Gesicht ist voller Schock. Sie sagt: “Ich bin erstaunt, dass du vor Wut nicht Tränen in den Augen hast. Gib mir auch Flyer, ich diskutiere mit den Leuten.”

Lest den ganzen Bericht hier: Free Palestine: Kommunisten gegen Uni-Repression

Meine kommunistische ICE-Reise spätabends

Ich bin überall Kommunistin. Darum habe ich mich auf meiner Zugreise von Genf nach Zürich entschieden, alle Passagiere mit der Zeitung anzusprechen. Selbst spätabends im ICE brannten viele darauf, über Politik zu reden. Alle hatten Fragen: Was kann ich für Palästina tun? Wie beenden wir Sexismus und Kriege?

Ein junger Mann winkte mich zu sich, als er den Slogan «Free Palestine, fight for communism» sah. Er drückte mir 20 Franken in die Hand und riss mir die Zeitung förmlich aus der Hand. Zwei Jugendliche gaben mir alle Münzen aus ihren Hosentaschen, als ich ihnen unser Programm erklärte. Ein französischer Arbeiter konnte kaum glauben, dass es sogar in der Schweiz 300 organisierte Kommunisten gibt. Mit jeder zusätzlichen Erklärung, wofür wir kämpfen und was wir tun, nickte er mehr. Am Ende der Diskussion bedankte er sich, gab mir 100 Euro und plante eine Kollekte unter Kollegen.

Ich war nicht das erste Mal in diesem Zug, aber habe mich das erste Mal getraut, Leute anzusprechen. Meine Erfahrung zeigt: Mit dieser Zeitung kann jeder überall die künftige RKP aufbauen!

Mutig und laut die RKP verkünden!

Palästina Solidarität an der Universität

Wir waren heute zu zweit auf allen Frauen-WCs der Universität, um unsere Flyer für Palästina und gegen Uni-Repression aufzuhängen. Dann hatten wir die Idee, Männer anzusprechen, damit sie für uns Flyer im Männer-WC aufhängen gehen. Der Zweite, den wir angesprochen haben, hat gesagt: “Ja, sicher mache ich das!”, und hat dann ein viel besuchtes Männer-WC komplett vollgeklebt. Als er uns das Klebeband zurückgegeben hat, haben wir gefragt: „Bist du Kommunist?“, und gesagt, dass wir die RKP gründen – seine Augen haben sofort geleuchtet und er sagte, dass es unbedingt eine neue Partei braucht und dass er Sozialist ist und mithelfen will! Er hat eine Zeitung gekauft, Flyer und Sticker mitgenommen und wir haben abgemacht, mit ihm Morgen die nächsten Kommunisten an der Uni suchen zu gehen!

Eine Woche seit RKP Lancierung: mehr als 50 Mitgliedsanfragen!

Was für eine Woche! Erst seit letztem Donnerstag ist publik, dass wir die Revolutionäre Kommunistische Partei gründen. Und was erleben wir? Bereits über 50 Leute haben sich bei uns gemeldet um mitzumachen, die RKP in der Schweiz aufzubauen! Mit der RKP schmieden wir das Werkzeug für den Bruch mit dem Status Quo; die Partei, welche die Geschichte von diesem Land fundamental verändern kann. Und das ist nicht einfach eine inhaltslose Hülse. Die Nachrichten, die wir von den isolierten Kommunisten erhalten, beweisen, dass es heute eine solche Partei benötigt und wir damit den Nerv der Zeit treffen! 

“Ich bin mehr als begeistert von der Rückkehr des Kommunismus in der Schweiz”

“Weil ich schon seit 20 Jahren auf diese Bewegung warte”

“Weil diese Partei bitter nötig ist”

“Ich möchte schon seit einiger Zeit einer Kommunistischen Partei beitreten, da ich seit drei Jahren die Geschichte der Arbeiterbewegung studiere. Ich habe von Ihrer neuen Partei gehört und sofort versucht, mich online anzumelden”

Der Klassenhass in der Schweiz wächst, die Leute möchten kämpfen und etwas gegen dieses System tun. 

“Weil ich endlich etwas Gutes tun will und genug habe von dem System, das uns alle langsam arm macht, während die Reichen gleich weitermachen wie immer“

“Weil es an der Zeit ist, dass die Reichen nicht noch reicher werden, und die Armen nicht noch zahlreicher werden!!!!”

Die RKP ist eine Partei, die für den Bruch mit dem ganzen System steht, für den Bruch mit dem Reformismus. 

“Ich bin schon seit einiger Zeit in der SP und es bewegt sich nicht genug für meinen Geschmack. Ich bin viel mehr auf die Ideale der RKP ausgerichtet.”

“Ich bin mit der SP überhaupt nicht zufrieden und möchte der IMT beitreten und sehen, was ich beitragen kann.”

“Als ehemaliger Grüner, der nicht mehr an die Grünen glaubt, und Kommunist mit Leib und Seele, wollte ich schon immer ein Teil dieser Partei sein!”

An alle Genossen und alle Menschen dort draussen – die Gründung der RKP ist heute objektiv notwendig; diese Partei ist der grösste Hebel, die kommunistischen Kräfte in der Schweiz aufzubauen. Zeigen wir all den isolierten Kommunisten dort draussen, die heute kämpfen wollen, dass sie nicht alleine sind. Und dass wir definitiv aufs Ganze gehen.

„Ich bin voll bereit etwas zu machen, aber nur wenn ihr aufs Ganze geht.“

Junge Lernende tauschen Körper gegen Geld

„Sie möchten diesen Gegenstand kaufen, aber haben nicht genug Geld. Wie finanzieren Sie ihn?“. Mit dieser Frage leitete ich die ABU-Lektion der Fachfrauen Gesundheit im 1. Lehrjahr ein. Gar nicht so unrealistisch – für einen Hungerlohn müssen sie die körperlichen und psychischen Strapazen der Arbeitswelt über sich ergehen lassen. Bei den männlichen Lernenden waren Geld ausleihen, investieren und Kryptowährung beliebte Antworten. Die Vorschläge vieler Frauen schockierten mich – OnlyFans und reich Heiraten. Also entweder verkaufen die jungen Frauen ihre Arbeitskraft zu immer schlechteren Bedingungen an Kapitalisten oder sie geben ihren Körper an Fremde und (reiche) Ehemänner her.

In der Wohnung hat der Mann das Sagen

Früher arbeitete ich als Dialogerin, ging von Tür zu Tür, um Spenden für NGOs zu sammeln. An einem Abend standen Frau, Mann und Kind an der Tür. Der Mann ist schnell wieder verschwunden, aber die Frau schien begeistert von der NGO und wollte spenden. Als wir ihr das Spendeformular gaben, wurde sie nervös und meinte, dass sie zuerst mit ihrem Mann reden müsse. Innert Sekunden war sie in der Wohnung verschwunden und wir konnten von aussen nur noch ihren lauten Streit hören. Kurz darauf kam sie wieder an die Haustüre und erklärte uns leise und eingeschüchtert, dass sie gerne mitgemacht hätte, aber ihr Mann sei nicht einverstanden. Ich war schockiert und wütend. Das sind hässliche und für Frauen gefährliche Abhängigkeitsverhältnisse!

Was uns Willi Münzenberg über den Parteiaufbau lehrt

Im Buch “Die dritte Front” von Willi Münzenberg schreibt er unter anderem über seine Erfahrungen als Berufsrevolutionär beim Jugendsekretariat. Damals hatten sie 1’500 CHF Schulden bei der Druckerei, die ihre Zeitung “Freie Jugend” drucken sollte. «Wir hatten höchstens 30 Franken in der Kasse», schreibt Münzenberg dazu. Wie wurde dieses Problem gelöst? Mit grösster Entschlossenheit und Opferbereitschaft. Münzenberg und weitere Sozialisten besuchten die Bars, wo sie Bekannte und Genossen überzeugten, Geld zu spenden. Anschliessend gingen sie weiter von Haustür zu Haustür. So  gelang es ihnen, 430 Fr. zu sammeln und die Zeitung konnte gedruckt werden. 

Das müssen wir uns auch heute hier zu Herzen nehmen. Mit der gleichen Opferbereitschaft und Entschlossenheit müssen wir die RKP aufbauen und finanzieren. Denn niemand sonst wird es für uns tun!

Der Kommunist in Kreuzlingen

Als ich mit 200 Exemplaren der ersten Ausgabe unserer neuen Zeitung der Kommunist in Kreuzlingen angekommen bin, habe ich gleich ein Foto davon in unserer der Funke Thurgau Instagram Story geteilt.

Nur wenige Stunden später hat sich jemand gemeldet, der wissen wollte, wo er Zeitungen bestellen könne. Am nächsten Tag bin ich direkt nach der Arbeit mit zehn Zeitungen im Rucksack nach Frauenfeld gefahren, um ihn zu treffen. Er meinte, dass er schon länger Kommunist sei und wir die einzigen wären, die Antworten bieten. Er hat momentan keine Kapazität sich zu organisieren, aber hat trotzdem die zehn Zeitungen gekauft und will diese in seinem Umfeld verkaufen.

Ich bin jetzt weiterhin mit ihm in Kontakt und hoffe, dass dies der Beginn einer kommunistischen Zelle in Frauenfeld ist! Und das nächste Mal nehme ich sicher mehr als 10 Zeitungen mit!

Mit der neuen Zeitung in Thun

Bei vorherigen Zeitungsverkäufen war ich noch nie so selbstbewusst wie heute. Das liegt an der neuen Zeitung. Das krasse Titelbild, der klare Slogan und die inspirierenden Berichte machen den Kommunist zu einer scharfen Waffe im Kampf für den Kommunismus. Mit dieser Zeitung habe ich die ganze Partei in der Hand.

So skandierten wir mutig und offensiv unsere Parolen in der Bahnhofsunterführung in Thun, die Zeitung hoch über unseren Köpfen. Wenn wir das als ganze Ortsgruppe immer wieder machen, dann werden wir bald auf richtig krasse Kämpfer stossen und in Thun eine zweite Gruppe gründen!

Wir verkünden die RKP bei uns im Quartier!

In meiner Ortsgruppe haben wir beschlossen, die Gründung der RKP bei uns im Quartier zu verkünden. Am Dienstag haben wir direkt vor der Migros das riesige Banner aufgehängt.  Viele Leute schauten interessiert zu. Diese haben wir angesprochen, was direkt Früchte trug! In einer knappen Stunde haben wir 10 Zeitungen verkauft und sind auf viel Zustimmung gestossen.

So meinte einer, die Idee, dass die Macht beim Volk liege, sei wirklich nicht falsch. Ein anderer Arbeiter regte sich über die steigenden Mietpreise auf. Eine 58-jährige, alleinerziehende Mutter erzählte von ihren Ängsten, in Armut zu sterben und ihrer Tochter kein Studium finanzieren zu können. Eine junge Frau erzählte, dass ihr Freund Kommunist sei.

Die Ideen des Kommunismus finden überall Anklang, auch bei uns im Quartier. Wir werden also wieder kommen und zwar noch lauter und präsenter! Alle müssen von der Gründung der revolutionären kommunistischen Partei erfahren!

Kommunistische Arbeit am Geburtstagsfest

Ich habe mir nach der Arbeit einen Stapel Zeitungen geschnappt und bin zu meinem Vater auf Solothurn an ein Geburtstagsfest gefahren. Beim Essen hat sich mit seinen über 60 jährigen Kollegen eine politische Diskussion nach der anderen ergeben. Die 13. AHV-Rente, Kapitalismus, die menschliche Natur, künstliche Intelligenz, Ukraine Krieg etc. Ich konnte gut aufzeigen, wieso es für die Lösung von Krieg und Krise auf dieser Welt eine kommunistische Revolution benötigt. Die Reaktionen waren positiv: „Seba, du tust mir gut, ich habe keine Hoffnung mehr, aber es ist gut, wie du kämpfst“. Der Pessimismus der alt 68er sitzt noch tief, aber trotzdem konnte ich drei Zeitungen verkaufen. 

Die Kommunisten in Luzern zeigen es vor: So kannst DU eine Zelle gründen!

Genossen! Vor Kurzem haben wir mit Erfolg eine Kommunistische Zelle in Luzern aufgebaut. Wir konnten gleich 4 neue Genossen finden, die direkt mit der Arbeit begonnen haben. Das hier ist eine direkte Anleitung für den Aufbau einer solchen Zelle. Mit diesen Methoden bist du imstande, das Gleiche in deiner Region zu tun.

Finde Kommunisten und lass sie arbeiten!
Für den Aufbau einer stabilen Zelle ist es notwendig, dass du Leute findest, die bereit sind anzupacken. In meinem Fall waren die neuen Genossen von sich aus bereit, Verantwortung zu übernehmen. Ein Genosse hat sich beispielsweise gleich einverstanden erklärt, das Amt des Finanzsekretärs zu übernehmen, als die Notwendigkeit aufkam. Sie waren bereit, die nächste Sitzung eigenständig zu führen, als ich keine Zeit hatte. Das sind keine Einzelfälle, vertraue auf die neuen Genossen, die meisten sind absolut bereit, in Aktion zu treten.

Organisiere ein Treffen!
Es soll allen klar sein, dass es um die Gründung einer Zelle geht und dass dafür jeder Einzelne eine wichtige Rolle spielen muss. Erkläre die Notwendigkeit, sich gemeinsam regelmässig zu treffen, um sich zu bilden und neue Aufgaben zu fassen.

Verteidige unser Programm!
Es ist wichtig, dass jeder versteht, dass wir eine kommunistische Kampforganisation mit einem revolutionären Programm sind. Hebe die wesentlichen Punkte hervor, verliere dich nicht im Detail. Diskutiert aufkommende Fragen, bleibt aber beim Wesentlichen. Man kann den Marxismus nicht an einem Tag lernen. Diskutiert, wie ihr euch am effektivsten bilden könnt.

Gib Perspektive!
Ist es möglich, in Luzern aufzubauen? Dass die Sitzung stattfindet, beweist, dass es Kommunisten gibt, die sich organisieren wollen. Wir müssen diese aus der Isolation befreien und organisieren. Mach den Genossen klar, dass sie das perfekte Beispiel sind, dass es Kommunisten gibt, die sich organisieren wollen.

Diskutiert die Aufgaben!
Sprecht darüber, warum es heute unsere Aufgabe ist, die nächsten Kommunisten zu finden und wie jeder Einzelne dazu beitragen kann. Organisiert vor der Sitzung Material, Zeitungen, Sticker, Plakate usw. Wenn die neuen Genossen Material haben, können sie sofort und sehr effektiv aktiv werden.

Erarbeitet einen Plan!
Nach der Sitzung soll jeder wissen, was er zu tun hat. Jede noch so kleine Aufgabe ist relevant und bietet eine gute Möglichkeit, gleich aktiv zu werden. Vertraue auf die neuen Genossen! Beantworte Fragen und gib Inputs.

Viel Erfolg!

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